Termine J U N I 2 0 1 7

Sonntag, 04.06., ab 16:00
offenes Treffen.

Montag, 05.06., 18:00 – 20:00
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Sonntag, 11.06., ab 16:00
offenes Treffen.

Montag, 12.06., 18:00 – 20:00
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Sonntag, 18.06., ab 16:00
offenes Treffen.

Montag, 19.06., 18:00 – 20:00
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Sonntag, 25.06., ab 16:00
offenes Treffen.

Montag, 26.06., 18:00 – 20:00
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Dienstag, 27.06., ab 18:00 Uhr Generalversammlung

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Montag, 29.5. 18:00h Montagsdiskubeisl: Unterhaltung, Diskussion und alltagsphiosophische Betrachtungen zur (Un)nötigkeit der Wanderslust

(…) Du gehst deinen Weg der Größe: hier soll dir keiner nachschleichen! Dein Fuß selber löschte hinter dir den Weg aus, und über ihm steht geschrieben: Unmöglichkeit.
Und wenn dir nunmehr alle Leitern fehlen, so mußt du verstehen, noch auf deinen eigenen Kopf zu steigen: wie wolltest du anders aufwärts steigen?
Auf deinen eigenen Kopf und hinweg über dein eigenes Herz! Jetzt muss das Mildeste an dir noch zum Härtesten werden.
Wer sich stets viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht!
Ich lobe das Land nicht, wo Butter und Honig – Fließt!
Von sich a b s e h e n lernen ist nötig, um v i e l zu sehn: – diese Härte tut jedem Berge-Steigenden not.
Wer aber mit den Augen zudringlich ist als Erkennender, wie sollte der von allen Dingen mehr als ihre vorderen Gründe sehn!
Du aber, o Zarathustra, wolltest aller Dinge Grund schaun und Hintergrund: so mußt du schon über dich selber steigen, – hinan, hinauf, bis du auch deine  Sterne noch u n t e r dir hast!
Ja! Hinab auf mich selber sehn und noch auf meine Sterne: Das erst hieße mir mein G i p f e l, das blieb mir noch zurück als mein
l e t z t e r Gipfel! –
F. Nietzsche, Also sprach Zarathustra, Der Wanderer.

Unterhaltung, Diskussion und alltagsphiosophische Betrachtungen zur (Un)nötigkeit der Wanderslust, zu den Alpen als den Schlachtfeldern vermeintlich unpolitischer Freizeitigkeit und zur Wahrnehmung neoromanitsch-bürgerlicher Lebenswelten zu Zeiten der Lederhosen-Neue-Heimatlichkeit-Bio-Nachhaltigkeits-Körperfetischisierungs-Selbstfindungs-Wischiwaschi Verwertbarkeit… und was wir dagegen tun können wenn wir das Gehen lieben.

Du bist herzlich eingeladen, mit uns zu diskutieren. Diese Diskussionen stellen einen Versuch dar, anarchistische Debatten anzustoßen und zu verbreiten.
Wir wollen weder Exper_innen noch Konsument_innen, aber einen Austausch auf Augenhöhe. Wir wollen unsere Ideen und Vorstellungen teilen und diskutieren um unsere Kritik zu schärfen.

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Montag, 01.05., Tag GEGEN DIE Lohn-Arbeit! Ab 14:00 Uhr

Wie in den letzten Jahren, werden wir auch in diesem Jahr den 1. Mai feiern! Warum? Das findest du hier.

Erwarte keine Bedienung oder das irgendwer was für dich macht.                                       Let´s Do-it-yourself and Do-it-together!

Grillerei

Wie immer in selbstorganisierter Manier. Bring vorbei was du vorbeibringen magst und mit anderen teilen möchtest!

Musik und Kabaret

*ToyLet TeaPot (exp. rap)                                                                                                                   *chris toff  (performix)                                                                                                                          *Inki (das radikale tintenfass)

Workshops

*DIY-Sticker-Art Workshop (1)                                                                                                            Wenn du auch einen Workshop anbieten möchtest: Tu es!

Kleidungs – Flohmarkt

Büchertisch

Diskurs

(1) Mach mit und lerne, wie man aus einfachen Materialien wunderschöne und
extrem wetterbeständige Sticker bastelt. Egal, ob du gerne zeichnest
oder eine subversive Message kreativ verpacken möchtest: Selbstgemachte
Sticker sind ein wunderbares und niederschwelliges Medium, um einmal im
Bereich Street Art zu experimentieren, sein gestalterisches Potenzial
auszuleben und aus der Konsument*innenrolle auszubrechen. Es sind keine
Vorkenntisse nötig, aber auch Leute mit Erfahrung sind eingeladen, ihre
Skills zu teilen. Lasst uns gemeinsam basteln und individuelle Sticker
herstellen, fernab von abgedroschenem Massendesign. Materialien sind
vorhanden, aber wer hat, kann gerne zusätzliche Acrylmarker, Eddings
oder Bastel-Skalpelle mitbringen.

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Montag, 27.3., ab 18:00: Montagsdiskubeisl zum Thema „Der neue Regionalismus“

Du bist herzlich eingeladen, mit uns diesen Text  zu diskutieren. Diese Diskussionen stellen einen Versuch dar, anarchistische Debatten anzustoßen und zu verbreiten.
Wir wollen weder Exper_innen noch Konsument_innen, aber einen Austausch auf Augenhöhe. Kommt bitte vorbereitet, lest den Text und macht euch dazu Gedanken. Wir wollen unsere Ideen und Vorstellungen teilen und diskutieren um unsere Kritik zu schärfen.

Den einseitigen Artikel aus der Zeitschrift Contraste (Okt.2016)“Der neue Regionalismus“ findest du als pdf hier.

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Samstag, 4.3., ab 18:30: Schwarzes Radieschen Soli-Party @ SUb

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Montag, 30.01., ab 18:00 Uhr. Diskubeisl: „Nichtkommerzielle Ökonomie“

MONTAGSDISKUBEISL zu besagtem Thema bzw. am konkreteren Beispiel der Solidarischen Landwirtschaft.

Als Input kann der folgende Text dienen: https://ich-tausch-nicht-mehr.net/de/20/

[Ein Artikel aus der Broschüre „Ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“ – Broschüre kann hier nachgelesen]

Du bist herzlich eingeladen, mit uns diesen Text zu diskutieren. Diese Diskussionen stellen einen Versuch dar, anarchistische Debatten anzustoßen und zu verbreiten.

Wir wollen weder Exper_innen noch Konsument_innen, aber einen Austausch auf Augenhöhe. Kommt bitte vorbereitet, lest den Text und macht euch dazu Gedanken. Wir wollen unsere Ideen und Vorstellungen teilen und diskutieren um unsere Kritik zu schärfen.

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Zweitausendundsiebzehn – Radi wird 4

Nachdem der Jahreswechsel von vielen genutzt wird um Anderen  „Alles Gute für das neue Jahr“ zu wünschen, wollen wir die Möglichkeit nutzen um allen Sympathisant*innen und Unterstützer*innen „Danke für die bisherigen Jahre“ auszurichten.  Das Schwarze Radieschen wird in ein paar Monaten 4 Jahre alt. Seit bald 4 Jahren „lebt“ es von den Menschen die sich im und rund ums Radi mehr oder weniger aktiv, direkt oder indirekt engagieren. Das Radieschen als Ort und Infrastruktur wird durch freiwillige Spenden von Einzelnen finanziert – also nicht von Institutionen, Parteien oder Organisationen. Das ermöglicht zumindest teilweise Unabhängigkeit.

Danke daher an alle Spender*innen und Unterstützer*innen!

Wenn du das Schwarze Radieschen finanziell unterstützen möchtest, dann komm vorbei und wirf was in die Spendenbox oder überweise auf unser Sparbuch:

IBAN: AT75 4477 0000 0458 7197
BIC: VBOEATWWGRA

Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir neue Möglichkeiten der Organisierung ausprobieren: Das bisherige „klassische Plenum“ (alle 2 Wochen Sonntags ab 16:00) als Ort der Entscheidungsfindung wird größtenteils „ins virtuelle“ verlegt (durch Nutzung einer Internetplattform). Die Sonntage werden somit frei für Offene Treffen (Gemeinsam Zeit verbringen, also gemütliches Zusammensitzen, Austauschen, Diskutieren, Kaffee trinken, Spiele spielen, etc.– d.h. was auch immer Jene die da sind machen möchten). Du bist herzlich eingeladen!

Vive l’anarchie!

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Radi-2017-Treffen: “Hinterfragend machen wir weiter” – Wohin geht die Reise?

Radi-2017-Treffen: “Hinterfragend machen wir weiter” – Wohin geht die Reise?

18.12.16 ab 16h im radi

Viele sind sich einig: Ein Infoladen in einer Stadt wie Graz ist notwendig – ein konkreter Ort, an dem Bücher, Zines und sonstige Medien zu den Themen (radikaler) Emanzipation, Selbstbestimmung, individueller und kollektiver Befreiung, Anarchismen und viele andere Themen bereit gestellt werden und ausgeborgt werden könnnen; ein Infoladen in dem Diskussionen stattfinden die unsere Kritik schärfen; eine Anlaufstelle und Postkasten, ein autonomer Netzwerk-Knoten, in dem mensch ein hierarchiefreies Miteinander erproben kann oder in dem mensch einfach nur auf einen (zapatistischen) Kaffee gehen kann, wo sich jedoch auch Gleich- und Ähnlich Gesinnte treffen um die Konsum- und Kundenmentalität hinter sich zu lassen, ob do-it-yourself oder do-it-together, jedenfalls ein Ort, der unbürokratisch für spontane und lose Organisationen und Anliegen offen steht…  ja, so ein Infoladen ist schon eine gute Sache.

Allerdings lebt so ein Infoladen von den Menschen die sich darin engagieren, organisieren und beteiligen. Zerstreuungen und Dienstleistungen gibt es „da draußen“ noch und nöcher.
Wir – das sind in diesem Fall alle Menschen die an einem Infoladen in Graz interessiert sind; d.h. aktive, nicht mehr so aktive und vielleicht demnächst in-/aktive „Radis“, wollen uns am 18.12. ab 16.00 die Frage stellen:
Wie gehts weiter mit dem Grazer Infoladen?
Braucht es tatsächlich einen Infoladen und wenn ja, wem ist es tatsächlich ein Anliegen welches sich nicht nur in gedachten oder verbalen Bekenntnissen äußert sondern in realen Taten?

All das und noch mehr wollen wir besprechen um gemeinsam zu erkunden wohin die Reise des Schwarzen Radieschen im Jahr 2017, und vielleicht darüber hinaus, geht.

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radi goes Sub: Lesung „Dabeigeblieben – vom Älterwerden und Weiterkämpfen“

dgflugi

 

 

 

 

mit Herausgeberin Rehzi Malzahn im Sub

Freitag, 09.12.2016 ab ca 18h

„Seit Jahrzehnten ist die Linke vornehmlich eine Jugendbewegung. Spätestens Anfang 30 steigen die meisten aus. Was aber ist mit denen, die ›dabei geblieben‹ sind? In knapp 30 Interviews geht Rehzi Malzahn der Frage auf den Grund, was diejenigen Aktivist_innen bewegt, die auch mit Mitte 40, 50, 60 noch auf die Straße gehen, Aktionen planen oder auf vielen anderen Wegen ihre radikale Kritik an den Verhältnissen ausdrücken.

»Ob chronologisch oder wild durcheinander gelesen, erschließt sich der Leserin Stück für Stück ein vielschichtiges Bild nicht nur von der persönlichen Lebensrealität der Betroffenen, sondern auch von der sie umgebenden Gesellschaft.« Rebecca Stroblü, WeiberDiwan, Sommer 2016

Die Interviewten gehören verschiedenen linken Bewegungen an. Sie blicken auf ihr Leben und erzählen, wie alles angefangen hat, woran sie verzweifelt sind, was sie ermutigt hat oder wie sie mit Frust umgehen. Sind Job und Familie wirklich Gründe, um den Einsatz für eine radikal andere, bessere Welt aufzugeben – oder sind das nur vorgeschobene Argumente an einem Punkt, wo man von vielen Fragen nicht mehr berührt wird? Ein Destillat ihrer Erkenntnisse aus den Gesprächen gibt die Autorin den Leser*innen in der Einleitung mit auf den Weg.

Ein Buch für alle Generationen und Lebenswege: Wer auch noch ›dabei ist‹, liest, wie es den Anderen damit geht. Wer ausgestiegen ist, erfährt etwas über das Leben, für das er*sie sich nicht entschieden hat. Wer ›dabei bleiben‹ will, findet Anregungen dazu. Wer Pause macht, kann über die Bedingungen des Aktivseins reflektieren, und wer nie ›dabei war‹, bekommt einen Einblick in das Leben derjenigen, für die der Kampf um eine bessere Welt eng mit dem eigenen Dasein verknüpft ist.“

Über die Herausgeberin:

Ab Anfang dreißig stellten sich der Autorin [dabei geblieben], die selbst seit Langem in diversen linksradikalen Zusammenhängen aktiv ist, manche Fragen anders und neu. Ein zunehmendes Gefühl der Entfremdung von bestimmten linken Ritualen und Codes führte sie zu dem Wunsch, die älteren Genoss_innen zu befragen. Rehzi Malzahn brach einst ihr Studium ab und arbeitet seitdem in prekären Jobs. Seit Jahren publiziert sie – mal bezahlt, mal unbezahlt – eigene Texte und lebt in Köln

http://rehzimalzahn.blogsport.eu/

audio-aufnahme einer lesung:

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Montag, 28.11., ab 18:00: Disku-beisl zum Thema „Solidarity vs. Charity: Die Frage der Sozialarbeit“

MONTAGSDISKUBEISL zu besagtem Thema.

Als Input kann der folgende Text dienen: wieso-ich-eigentlich-weder-sozialarbeiterinnen-will-noch-welche-brauche

Du bist herzlich eingeladen, mit uns diesen Text zu diskutieren. Diese Diskussionen stellen einen Versuch dar, anarchistische Debatten anzustoßen und zu verbreiten.

Wir wollen weder Exper_innen noch Konsument_innen, aber einen Austausch auf Augenhöhe. Kommt bitte vorbereitet, lest den Text und macht euch dazu Gedanken. Wir wollen unsere Ideen und Vorstellungen teilen und diskutieren um unsere Kritik zu schärfen.

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